Ein Kunde fragt nach einem Tarif, den Sie nicht anbieten dürfen.
Sie wissen, dass es anderswo besser passen würde, und müssen ihn trotzdem ziehen lassen.
Für Agenturinhaberinnen und Agenturinhaber
Ich bin seit 1998 in der Branche und kenne jede Stufe – vom Vertreter bis zum Makler. Ich zeige Ihnen offen, welche Wege es aus der Ausschließlichkeit gibt, was die ersten Jahre wirklich bedeuten und welche Hilfen es heute dafür gibt. Vertraulich und unverbindlich.
Kontakt nur über Ihre private E-Mail. Kein Anruf in Ihrer Agentur.

Agenturen 2026
Marktlage.Alltag in der Agentur

Sie wissen, dass es anderswo besser passen würde, und müssen ihn trotzdem ziehen lassen.
Sie sind wieder höher. Der Markt ist dafür nicht größer geworden.
Und Ihre Kunden fragen Sie, was sich jetzt für sie ändert.
Wer übernimmt, was bleibt Ihnen, und wem gehört eigentlich der Bestand, den Sie aufgebaut haben?
Und dann kommt die Frage, wie man die ersten Jahre übersteht.
„Wenn Sie hier nicken, sind Sie nicht allein. Tausende Kolleginnen und Kollegen stellen sich gerade dieselben Fragen.“
Marktlage 2026
Die Zahl der gebundenen Vertreter sinkt seit Jahren. Die Zahl der Makler steigt. Wer sich jetzt informiert, handelt nicht voreilig, sondern vorausschauend.
gebundene Versicherungsvertreter (§ 34d Abs. 7 GewO)
▼ 3.486 in 2025Ausschließlichkeitsvertreter mit eigener IHK-Erlaubnis
▼ 257 in 2025Versicherungsmakler
▲ 332 in 2025| Gebundene | -3.486 |
|---|---|
| AO mit Erlaubnis | -257 |
| Makler | 332 |
Über 60 % der wechselwilligen Ausschließlichkeitsvertreter wollen in den Maklerstatus.
Makler liegen im Neugeschäft Sach/Unfall/Haftpflicht mit 41,0 % knapp vor der Ausschließlichkeit (40,9 %).
Quelle: GDV-Vertriebswegestatistik, via AssCompact, Sept. 202613,6 % der Einfirmenvertreter sind wechselbereit. Wechselgründe laut BVK: höhere Berufszufriedenheit (83,1 %), höherer Betriebsgewinn (52 %), weniger Vertriebsdruck (51,4 %).
Quellen: DIHK-Vermittlerregister, Stand 01.01.2026 · BVK-Strukturanalyse 2025 · GDV-Vertriebswegestatistik 2025.

Ihre Möglichkeiten
Es gibt keinen richtigen Weg für alle – nur den richtigen Weg für Sie.
Sie kennen Ihre Rechte, Ihren Vertrag und Ihre Optionen. Wer bleibt, weil er es will, bleibt stärker.
Vertraute Strukturen, kein Umstellungsaufwand
Bindung an eine Gesellschaft, Vorgaben von außen
Sie behalten die Agenturform und arbeiten mit mehreren Gesellschaften – ein Zwischenschritt mit mehr Auswahl.
Breiteres Angebot
Weiterhin im Auftrag der Versicherer, oft nur Übergang
Sie arbeiten im Auftrag Ihrer Kunden, haben freie Produktwahl und bauen einen Bestand auf, der Ihnen gehört.
Ganzer Markt, eigener Unternehmenswert, keine Zielvorgaben
Die Anlaufphase will geplant sein

Stellen Sie sich vor …
„Es ist 8:30 Uhr. Kein Pflichttermin, kein Kampagnenziel. Familie Becker kommt um zehn. Sie vergleichen über viele Anbieter und wählen, was wirklich passt. Das Backoffice übernimmt die Policierung. Um 17 Uhr machen Sie Schluss, weil Sie es so entscheiden. Ihr Bestand wächst unter Ihrem Namen – und Ihre Arbeit wird Ihr eigener Unternehmenswert.“
Familie Becker ist ein fiktives Beispiel.
2-Minuten-Selbstcheck
8 Fragen. Keine E-Mail nötig. Ihre Antworten verlassen Ihren Browser nicht.
Frage 1 von 8
Die ersten Jahre
Sondern an der Rechnung. Der Bestand gehört rechtlich in der Regel dem Versicherer, der Ausgleichsanspruch entfällt bei eigener Kündigung meist – die Einnahmen müssen neu aufgebaut werden. Genau hier hat sich der Markt verändert.
Klären
Vertrag, Kündigungsfrist, Vertriebsrecht, Erlaubnis und Haftpflicht vorbereiten.
„Mache ich einen Fehler?“
Anwaltliche Erstberatung und Checklisten
Startprogramme oder Zuschüsse, die die Anlaufphase abfedern.
Digitale Maklerverträge und Vertragsoptimierung, teils mit Besitzstandsgarantie.
Servicecenter übernehmen Angebote, Korrespondenz, Schäden und Abrechnung.
Manche Partner übernehmen Teile der Stornohaftung.
Vergleichsrechner, Verwaltung und Beratungssoftware sind oft enthalten.
Teils mit Erstberatung durch Anwälte für Vertriebsrecht beim Wechsel.
Wie sieht die Starthilfe genau aus?
Welche Bedingungen gelten?
Wie hoch sind die Courtagen?
Wer ist mein fester Ansprechpartner?
Was passiert, wenn ich später gehe?
Wie läuft die Bestandsübertragung?
Allgemeine Marktübersicht, keine Rechts- oder Steuerberatung. Konkrete Konditionen hängen vom Anbieter und Einzelfall ab.
Klarheit beginnt mit dem eigenen Vertrag – und einer fachkundigen Prüfung vor jedem Schritt.
Fiktive Szenarien
Die folgenden Geschichten sind frei erfunden und zeigen typische Situationen. Sie sind keine Kundenberichte.
Nach 26 Jahren stellt sich die Nachfolgefrage. Nach vertraulicher und anwaltlicher Prüfung plant er bewusst und baut eigenen Unternehmenswert auf.
Sie verlor Sonderfälle. Heute vergleicht sie viele Anbieter; das erste Jahr war anstrengend, aber planbar.
Nach einer Fusion verschaffte sich das Team erst Überblick über Vertrag, Rechte und Optionen – dann folgte ein fester Zeitplan.
Der Weg
Vertrag, Bestand, Sparten und Einkommen einordnen.
Ein erstes Gespräch, per Teams oder persönlich.
Fristen, Wettbewerbsverbot und Ausgleichsanspruch.
Übergangsphase, Unterstützung und realistische Ziele.
Erlaubnis, Haftpflicht, Technik und Partner.
Mit Plan, Rückendeckung und Kundenvertrauen.
Wo stehe ich?
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Über mich
1998 habe ich als Versicherungsvertreter angefangen. Danach war ich Generalvertreter mit eigener Agentur, dann Regionalleiter. Irgendwann habe ich den Schritt selbst gewagt und bin Makler geworden. Ich weiß, wie sich Zielvorgaben, Produktwechsel und Umstrukturierungen anfühlen – und wie viel Mut die ersten Monate kosten.
Seit 1998 auf allen Stufen. Jetzt an Ihrer Seite.
So läuft es ab
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Download wird nachgereicht
Innerhalb von 1–2 Werktagen
Per Teams oder im Raum Duisburg
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Tipp: Füllen Sie das Formular am besten von einem privaten Gerät aus.
Häufige Fragen
